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Die besten Winter-Hotspots Österreichs

Skifoooan, ohoh – jedes Jahr freue ich mich bereits im August auf den Winter, wenn es endlich wieder auf zwei Brettern den Hang hinunter geht. Seit über 20 Jahren verbringe ich im Winter jedes freie Wochenende in den Skigebieten. Vom Saisonopening in Ischgl im November, bis zum Gletscherskilaufen im April/Mai in Sölden – hier kommen die vier coolsten Snow-Hotspots, bei denen garantiert auch Nichtskifahrer voll auf ihre Kosten kommen:

Ischgl:

Was haben Rihanna, Coldplay, Katy Perry und die Beach Boys gemeinsam?
Klar, die vier gehören zu den absoluten Topstars im Musikbusiness – und schmücken gemeinsam mit vielen anderen internationalen Stars die Bildergalerie im Dorftunnel von Ischgl. Seit mit Elton John 1995 der erste Popstar bei dem mittlerweile legendäre Open Air Event auftrat, reihen sich Jahr für Jahr neue VIPs in die Galerie ein. Sie alle waren schon Gast bei den „Top of the Mountain-Konzerten“, die jedes Jahr die Skisaison einläuten. Das Ibiza der Alpen ist definitiv der beste Hotspot um in die Ski und Snowboardsaison zu starten – auch wegen der 238 Pistenkilometer, die neben dem Abfeiern auch zum Abfahren einladen!

© Tourismusverband Paznaun-Ischgl

Kitzbühel:

Einmal die weltberühmte Abfahrt in Kitzbühel zu fahren ist für viele Winterbegeisterte ein absolutes Muss. Sprünge, Bodenwellen, Schuss-Strecken und Steilhänge: nicht umsonst gilt „die Streif“ als eine der legendärsten Abfahrtsstrecken der Welt. Jedes Jahr im Januar findet hier das Hahnenkammrennen statt. Tausende Zuschauer feiern Skirennfahrer wie Didier Cuche oder Aksel Lund Svindal, wenn sie bis zu 80 Meter weit in die „Mausefalle“ springen. Kurz vor dem Ziel können sogar Geschwindigkeiten von bis zu 140 km/h erreicht werden. Ein absoluter Kick für alle Teilnehmer und ein Megaevent für Zuschauer, bei dem sich Hollywood-Celebrities und Einheimische die Hand geben.

© Mirja Geh / Kitzbüheler Alpen

Zillertal:

Fast senkrecht stürzen sich hier Skifahrer und Snowboarder in die Tiefe: die Harakiri im Skigebiet Mayrhofen im Zillertal ist mit durchschnittlich 78 % Gefälle die steilste Piste Österreichs. Auch die Hinweisschilder weisen darauf hin, dass sich auf der schwarzen Piste nur geübte Fahrer den Hang hinuntertrauen sollten. Wer sich überwinden konnte und von unten den Berg hinaufschaut, kann definitiv stolz sein. Adrenalin pur!

© Mayrhofner Bergbahnen

Sölden:

Schneegarantie von Oktober bis Mai: dank der beiden Gletscher Rettenbach und Tiefenbach können Winterfreaks noch die Pisten hinunterwedeln, wenn andere schon wieder in den Sommerurlaub starten. Bis auf 3.340 Meter bringen die Lifte die Fahrer auf den Gipfel, von wo aus es dann ohne Stopp 15 Kilometer ins Tal geht. Auch Geheimagenten mischen sich ab und an unter die Skifahrer: Sölden bildete unter anderem die Kulisse für spektakuläre Actionszenen des James Bond Films „Spectre“. Als Drehort diente auch der ice Q, ein Glasquadrat und Gourmetrestaurant auf 3.048 Metern Höhe – unbedingt Ski und Board abschnallen und bei einem Glühwein den Ausblick genießen.

© Rudi Wyhlidal / Ötztal Tourismus

Ich fahre dieses Jahr nach Kitzbühel zum Ski fahren und wo fahrt ihr hin? Habt ihr einen Lieblings-Winter-Hotspot?

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Über den Autor

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Laura S.

Unser Online PR Specialist ist in der Blogger-Szene zu Hause und immer auf dem Laufenden welche Styles in der digitalen Welt gerade angesagt sind. Niemals ohne: Skinny Jeans

2 Kommentare

  • Caro

    1. März 2016

    Arosa in der Schweiz ist zum runter kommen und entspannen einfach herrlich! :-) Schönes Skigebiet (auch für Anfänger geeignet) und seit der Verbindung rüber nach Lenzerheide eine tolle Abwechslung. Unbedingt auf dem Heimweg in der Sennerei in Arosa vorbei fahren und das hausgemachte Käse-Fondue mitnehmen (z.B. mit Prossecco)! Seeeehr lecker und auch ein schönes Mitbringsel.

    • Profilbild Kommentarautor

      Erika

      2. März 2016

      Wow toller Tipp liebe Caro! Vielen Dank!

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